Natürlich werden im Advent gern Wünsche erfüllt!

Ihre 100 TOP-Teams sind auch im Winter für sie da

Eigentlich hat man sich schon gut für die kalte Jahreszeit vorbereitet, rund ums Haus ist alles durchdacht, winterfertig gemacht, sicher untergebracht… Trotzdem kann es doch immer mal vorkommen, dass am Dach etwas repariert werden muss. Ursache können kleinere Unglücke sein, zum Beispiel weil ein durch Frosteinwirkung gebors­tener oder unter Schneelast abgebrochener Ast aufs Dach gestürzt ist. Und hier und da können auch extreme Wettervorfälle dem Dach in der Winterzeit ordentlich zuset­zen, solche Ereignisse haben ja zuletzt sehr zugenommen. Zum Glück sind Ihre 100 TOP-Dachdecker auch dann für Sie da, wenn das Wetter eigentlich nicht gerade ideale Bedingungen für Dacharbeiten bietet. Viele Firmen haben sogar einen Notdienst. Hilfsbereite, flexible Kundenorientierung ist bei uns oberstes Prinzip!

Die schon genannten Sturmschäden durch herabfallende Teile gehören zu den häufigsten unliebsamen Überraschungen der Saison. Es gilt, sie schnell zu beseitigen, denn meist sind Wetterlagen, die zu solchen Beschädigungen führen, auch mit erheblichen Niederschlägen und großer Kälte verbunden. Da heißt es schnell sein, konsequent handeln und sofort das Nötige und Richtige tun, um Folgeschäden durch eindringende Nässe und weiteren Risiken vorzubeugen.

Bei Temperaturen nur knapp über oder bei Null, erst recht bei Frost, kann das Dach freilich in der Regel nicht mehr sicher bestiegen werden. Für Abhilfe sorgt der Einsatz von Hubsteigern, von denen sich arbeiten lässt, ohne das Dach zu betreten. Dachdeckerinnen und Dachdecker nutzen darüber hinaus auch eine fachgerechte Schutzausrüstung, zu der unter anderem spezielle winddichte und isolierende Kleidung, Schutzhandschuhe, styroporgefütterte Bauhelme und Sicherheitsschuhe mit besonders rutschhemmender Sohle gehören. Die Anforderungen an die Absi­cherung bei winterlichen Dacharbeiten sind hoch – und ihre Einhaltung absolut unverzichtbar. Das sind Aufgaben für entsprechend ausgebildete Profis. Sobald es riskant wird, werden Eigenleistungen zur Gefahr für Leib und Leben.

 

Schöne weiße Gebilde – schön gefährlich!

Ungewöhnliche winterliche Witterungsschwankungen mit schnellem Wechsel zwischen Tauwetter und Frost können die Entstehung von Dach-Eis und Eiszapfen begünstigen. Unter solchen Bedingungen kann dies durchaus auch dann passieren, wenn die Dachrinnen zuvor ordnungsgemäß gewartet waren und der Abfluss von Tauwasser eigentlich nicht behindert war.

Solche „Auswüchse“ des Winterwetters müssen ebenfalls zügig beseitigt werden. Nur so sind Personen und unter dem Dachüberstand befindliche Gegenstände verlässlich vor herabstürzenden Eis-Keilen geschützt. Eine Maßnahme, die auch dem Schutz des Daches dient. Denn in weniger gravierenden Fällen gefährdet die Eislast die Kanten der Eindeckung und kann Dachrinnen verformen. Und im schlimmsten Fall können sogar größere Flächen der Eindeckung und Konstruktion Schäden erleiden.

Zu den im Winter besonders häufig gefragten Leistungen unserer Mitgliedsbetriebe gehört in schneereichen Gebieten die professionelle Schneeräumung. Die meisten denken da zuerst ans Risiko von Dachlawinen, das typische Steildach-Phänomen, zu dessen Vermeidung man in schneereichen Regionen spezielle Schneefangeinrich­tungen montiert (die freilich das Räumen nicht überflüssig machen).

Doch insbesondere und vor allem auch Dächer mit geringer Neigung und Flachdächer müssen regelmäßig von der Schneelast befreit werden. Selbst das stabilste Dach hat nämlich – technisch bedingt – statische Belastungsgrenzen. Beim Bau wird zwar eine zusätzliche Tragkraft für Schnee mit einkalkuliert, es gibt dafür spezielle, aufs Klima des Standorts abgestimmte Berechnungsformeln, die jeder Statiker kennt und anwendet. Aber Witterungsfaktoren können durchaus für Belastungen jenseits dieser Grenzen sorgen, zum Beispiel indem sie den Schnee stark verdichten und so sein Gewicht erheblich steigern.

 

Ideen zum Dahinschmelzen…

Egal, ob man in einer Region mit eher milden Wintern oder mit „echtem, rechtem Winterwetter“ wohnt – es lohnt sich, auch fürs private Eigenheim über eine Dachrinnenheizung nachzudenken, über die wir an anderer Stelle schon einmal kurz berichtet hatten. Klingt erst mal ein bisschen dekadent, ist aber alles andere als überflüssiger Luxus und in der Anschaffung auch günstiger, als man erwarten würde. Eine nachträgliche Montage ist problemlos möglich, es werden einfach spezielle Heizschlangen oder Heizbänder in den Rinnen ausgelegt. Eine Beheizung des Fallrohrs bis in die übliche Eindringtiefe von Bodenfrost, man rechnet da mit ca. 1 Meter, sorgt ergänzend dafür, dass das Schmelzwasser immer zügig abrinnen kann. Gönnt man sich bei der Erstinstallation die Investition in selbstregulierende Technik, schalten sich die Heizvorrichtungen bei steigenden Temperaturen automatisch aus. So spart man auf Dauer Energiekosten, und die Rinnen können sich nicht überwärmen, wenn man das Ausschalten mal vergisst.

Solche Installationen lässt man allerdings am besten schon vor Wintereinbruch anbringen, denn für manche Arbeitsschritte werden doch einige Plusgrade und gutes Tageslicht benötigt.

Auch für eine weitere im Winter nützliche Maßnahme ist die Haupt-Bausaison die beste Zeit: die Anbringung eines Dachkastens, fachlich auch Gesimskasten genannt, unter dem Dachüberstand des Hauses. Dachkästen nehmen nicht nur eisigen winterlichen Starkwinden die Angriffsmöglichkeit, der Eindeckung von unten zuzusetzen. Sie verbessern auch die Wärmedämmung der ans Dach anschließenden Räume und eignen sich zudem ideal für die Integration von Beleuchtungssystemen.

Solch eine Dachkastenbeleuchtung sorgt dann übrigens noch für eine ganz andere Art von Sicherheit: Richtet man es mit entsprechenden Bewegungsmeldern so ein, dass rund ums Haus alle Zonen unterm Dachüberstand automatisch ausgeleuchtet werden, wenn sich Personen Fenstern und Türen nähern, ist das in der dunklen Jahreszeit eine der wirksamsten Formen der Einbruchs-Abschreckung überhaupt. Und auch der Naturschutz muss nicht zu kurz kommen: Dachkästen lassen sich so konstruieren, dass im Sommer Mauersegler und Schwalben trotzdem weiter brüten können.

 

Es gibt immer was zu tun!

Wenn Sie mitverfolgen möchten, was auf Deutschlands Dächern derzeit passiert, während das Jahr langsam zu Ende geht, dann schauen Sie sich gern spannende Beispiele aus unserem Arbeitsalltag an! Viele 100 TOP-Mitgliedsbetriebe berichten auf Facebook und Instagram regelmäßig über aktuelle Projekte. Besuchen Sie am besten einfach mal die Websites der Firmen in Ihrer Region. Und auch auf https://www.instagram.com/100top_dachdecker/?hl=de und https://www.facebook.com/100topdachdecker/ gibt´s immer mal wieder interessante Einblicke mit Bildern aus dem Mitgliederkreis.