Damit aus Träumen Pläne und Projekte werden:

Widmen Sie doch auch Ihrem Heim mal einen „Wunschzettel“!

 

Wenn´s draußen ungemütlich und drinnen besinnlich wird, bricht durchaus nicht überall eine stille Zeit an, ganz im Gegenteil! Zum Beispiel nutzen Architekturbüros die Phase mit weniger Bautätigkeit ausgesprochen intensiv für kreative Aktivitäten, etwa für die Ausarbeitung von Plänen für Projekte im neuen Jahr. Auch Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen, die in der kommenden Saison Arbeiten an ihrem Haus durchführen lassen möchten, haben jetzt bestens Gelegenheit, sich ihren Vorstellungen zu widmen. Wie wär´s, wenn auch Sie sich eine Wunschliste schreiben?

 

Diese Liste können Sie dann mit Ihren Handwerksexperten durchsprechen und gemeinsam planen, was wann wie realisiert werden soll. Das sollte übrigens recht frühzeitig geschehen. Zwar sind 2023 in der Baubranche für einige Segmente, beispielsweise Wohnungsbau, Auftragsrückgänge zu erwarten, so dass hier mit konjunkturellen Einbrüchen zu rechnen ist. Doch ist die Nachfrage nach baulichen Handwerksleistungen in anderen Bereichen weiterhin hoch. Da lohnt es sich, schnell zu sein. Unter anderem auch, um möglichst wenig vom drohenden weiteren Preis-Plus beim Baumaterial infolge von steigenden Energiekosten, Lieferengpässen und Rohstoffmangel betroffen zu sein.

 

Was sind die Wunscherfüllungs-Trends für 2023?

 

Im privaten Sektor sagen die Prognosen insbesondere für drei Arten von Baupro­jekten weiter hohe Nachfrage voraus.

 

Zum einen wird es einen Aufschwung im Bereich der Modernisierungen, An-, Um- und Ausbauten geben. Einer der wichtigsten Gründe: Auch nach der Pandemie werden Homeoffices vielfach erhalten bleiben und zu einer Selbstverständlichkeit im Spektrum der Arbeitsplatztypen werden. Renovierungen, die im Eigenheim zusätzliche Flächen fürs Büro schaffen, gewinnen deshalb erheblich an Bedeutung. Maßnahmen wie Anbauten und Wohnflächenvergrößerungen durch Erschließung von Raumreserven, Dachgeschossumbauten und -ausbauten, Gauben sowie bürotaugliche Belichtungen durch größer bemessene Dachflächenfenster sind entsprechend stark im Kommen.

 

Zum zweiten wird ein Boom bei allen Arten von Reparaturen, Renovierungen und Sanierungen erwartet. Viele Haushalte sehen mit Blick auf die wirtschaftlichen Unsicherheiten derzeit von Neubauplänen ab, geben teils sogar bereits erworbene Grundstücke wieder zurück. Andererseits gibt es Investitionen an anderer Stelle, nach der Devise „Bestand erhalten und gestalten“. Wenn vorhandener Wohnraum erst einmal weiter genutzt werden soll, vielleicht sogar länger, dann muss er in Schuss gehalten, gepflegt oder noch optimiert werden. So lässt sich den trotz Neubau-Aufschub gewachsenen Ansprüchen Rechnung tragen und auf der Basis der vorhandenen baulichen Gegebenheiten für mehr Komfort und Nutzwert sorgen. Neben den Dachetagen ist hier übrigens auch das ebenerdige Potential besonders interessant. Wintergärten und Terrassen können Häuser mit wenig Aufwand um ein „grünes Wohnzimmer“ ergänzen. Sehr im Trend sind saisonverlängernde oder sogar ganzjahrestaugliche Lösungen.

 

Last but not least zeichnet sich drittens deutlich ein erheblicher Nachfrage-Anstieg im Bereich Energie-Autarkie ab. Gerade die oft kostenbewussten Privathaushalte sind hier gern zu größeren Investitionen bereit. Ziel ist, das Haus und seine Bewohner gegen den stetigen Energiekostenanstieg, Versorgungsengpässe und eventuell sogar Ausfälle, Brown- oder Blackouts möglichst gut abzuschirmen. Solarstrom, Solarthermie und Balkonkraftwerke, je nach Region auch Klein-Windkraftanlagen, sind daher Trendthemen. Unabhängigkeit und (Versorgungs-) Sicherheit gehören aktuell zu den wichtigsten privaten Investitionsmotiven im Eigenheimsektor.

 

Alle drei Bereiche fallen übrigens fachlich ins Zuständigkeitsgebiet der Dachdeckereien. Dass auch Fassaden und Terrassen dazu zählen, mag einige überraschen. Aber der Zusammenhang ist eigentlich ganz einfach zu merken: Alles, was zur Hülle des Hauses gehört und direkt an sie anschließt, so wie etwa Balkonbeläge, Terrassen, Zuwegungen und Vordächer, liegt mit in unserem Dachdecker-Kompetenzfeld.

 

Und zu unseren Kompetenzen gehört noch ein weiterer Pluspunkt: Für alle drei Bereiche stehen öffentliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung, je nach Art der Maßnahme und Region in Form von Steuervorteilen, vergünstigten Krediten oder Zuschüssen. Wenn es um nachhaltige Träume geht, hilft auch der Staat, Wünsche zu erfüllen! Und Ihre 100 TOP-Dachdeckerei hilft Ihnen, die passende Förderung in Anspruch zu nehmen.

 

Einfach mal träumen… planvoll und überlegt!

 

Falls Sie rund um die Themen Bestandsaufwertung, mehr Homeoffice-Kapazität, mehr Nachhaltigkeit und Energie-Autarkie Verbesserungswünsche haben, dann sprechen Sie am besten möglichst bald im neuen Jahr die Experten eines 100 TOP-Mitgliedsbetriebs in Ihrer Nähe. Sie finden ihn auf dieser Website über die Mitglieds­betriebe-Suche. Einfach Ortsnamen oder Postleitzahl eingeben. Das Gespräch ist selbstverständlich unverbindlich – und garantiert informativ. Zur Vorbereitung, zum Beispiel in der ruhigen Zeit zwischen den Jahren, legen Sie Ihr Budget fest und können entspannt Ihren Wunschzettel schreiben.

 

Hier eine Liste, die Ihnen dabei helfen kann, sich einen Überblick zu verschaffen und Ihre Wünsche einfach mal ohne viel Aufwand systematisch zu erfassen. Sie können sie mit Copy & Paste ganz einfach herunterladen, individuell ändern oder ergänzen und dann mit den 100 TOP-Handwerkspartnern Ihres Vertrauens durchsprechen.

 

Unsere Fachleute werden Ihnen gern genau erläutern, was auf welche Weise und zu welchen Kosten machbar ist, geben Empfehlungen, helfen dabei, im Rahmen des Budgets Entscheidungen zu fällen und die richtigen Prioritäten zu setzen und beraten Sie auch über Fördermöglichkeiten. Ein ausgesprochen nützlicher Service, denn viele Förderungen sind an die Einhaltung von Formalitäten und Fristen gebunden, teils schon im Projektvorfeld. Kurz und gut: Wir sind mit Rat und Tat gerne für Sie da!

 

Die Wunsch- und Checkliste 2023

 

Wohnfläche

  • Grundrissänderung / neue Raumaufteilung
  • zusätzlicher Flächenbedarf wofür
  • Ergänzung durch Umnutzung vorhandener Räume
  • Ergänzung durch Einbeziehung von Flur-Flächen
  • Ergänzung durch gemauerte Anbauten
  • Ergänzung durch Balkone oder Wintergärten
  • Ergänzung durch Terrassenflächen, Patios etc.

 

Verbesserung des Wohnkomforts

  • Sanierung / Aufwertung von Dachräumen
  • Kooperation mit Sanitärhandwerk für Bäder und Toiletten
  • Balkonsanierung
  • Fußböden
  • Eingangsbereich

 

Energieversorgung

  • Photovoltaik für Solarstrom vom Dach
  • Photovoltaik für Solarstrom von Anbauten, Garage, Carport
  • Solarthermie
  • Fassaden- Photovoltaik oder Balkonkraftwerke
  • Klein-Windkraftanlagen
  • Regenwassernutzung

 

Energieeinsparungen

  • Identifikation von Wärmebrücken
  • Dämmung Geschoss- und Kellerdecken
  • Dämmung Dach
  • Dämmung Außenwände / Fassade
  • Fenster mit besseren Verglasungen

 

 

Dach

  • vorbeugender Dachschutz gegen Extremwetter
  • Neueindeckung mit Dämmung / größeren Überständen
  • Dachgeschossausbau
  • Gauben
  • Dachflächenfenster
  • Loggia-Einbau
  • klimagünstiges Gründach für Flachdach, Schuppen, Garagen

 

Außenbereich Funktionalität & Optik

  • Fassadensanierung
  • Fassadenerneuerung
  • Wunschmaterial Fassade
  • Zuwegungen, Treppen
  • Anbau Carport
  • Solar-Carport mit E-Auto-Ladestation