Einschnitte in die Dachhaut: erhellende Ausblicke

Fordert man in unseren Breiten jemand auf, ein ganz normales Haus zu zeichnen, hat dieses Haus meist einen rechteckigen Grundriss, ein Steildach mit Schornstein, eine Tür und Fenster. Und die werden nur in die Wände gesetzt, gern sogar hoch bis unter den Giebel – aber an Fenster im Dach denken die meisten nicht. Wirklich schade! Denn der Lichteinfall von oben bringt nicht nur zusätzliche Helligkeit in die Räume, sondern lässt sie auch größer erscheinen und verleiht ihnen mehr Stimmung.

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit sind Dachflächenfenster und Gauben ganz besonders wertvoll, denn sie fangen von oben noch letzte Lichtstrahlen ein, wenn es im Erdgeschoss schon duster ist. Viele stellen sich sogar bewusst einen Sessel unter ein Dachflächenfenster. Der freie Blick nach oben zu Wolken und Sternen ist ideal zum Träumen und Meditieren.

Zauberhaft romantisch wird es unterm Dach an Schneetagen, wenn die Wintersonne durch schneebedeckte Dachflächenfenster leuchtet. Dann füllt ein mildes, weißliches Licht den Raum, und man fühlt sich drinnen ganz besonders geborgen.

Dachflächenfenster gibt es nicht nur in verschiedenen Schallschutzklassen, sondern auch mit Anti-Regengeräusch-Ausstattung. Da es nicht nur bei den Winden, sondern auch bei den Niederschlägen immer öfter Extremwetterlagen gibt, ist es wichtig, Bauherren und Modernisierer über die verschiedenen Ausführungen zu beraten und die passende Empfehlung zu geben. Dachflächenfenster für Schlaf- und Kinderzimmer wählt man besser so, dass man nicht viel vom Regen hört, während im Bad „Regentropfen, die aufs Fenster klopfen“ die meisten überhaupt nicht stören, weil drinnen sowieso geplätschert wird.

Übrigens: Es unterstreicht die Kundenorientierung und Servicequalität, wenn Ihr Dachdeckerbetrieb nicht grundsätzlich für alle Räume unterm Dach ein und dieselbe Lösung vorschlägt, sondern nachfragt und bedarfsgerecht berät.